| Elektrizität |
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Geräte die Ladungen trennen und somit die verschiedensten Energiearten in elektrische Energie umwandeln nennt man Spannungsquellen. Auch ein Mensch ist eine Spannungsquelle, wenn er durch Reibung eines Plastik- oder Glasstabes an einem Tuch oder Fell die Elektronenhülle der Atome zum Teil von ihren Rümpfen trennt. Die Rümpfe, denen ein Teil der Elektronen abhanden gekommen sind, sind nun positiv geladen, und die Elektronen selbst sind negativ geladen. Die Ladungen können durch ein Elektroskop gemessen werden. Schließt man ein geladenes Elektroskop mit einem Metallstab an ein ungeladenes, dann werden sich die Ladungen auf beide Elektroskope aufteilen, was man an der Zeigerstellung erkennen kann. Zwischen den Elektroskopen fließt Strom und zwar so lange, bis beide Elektroskope gleich geladen sind. Sind die beiden Elektroskope verschieden geladen und man verbindet sie mit einem Metallstab, dann wird Strom fließen, bis sich die Ladungen ausgeglichen haben. Werden die Ladungen fortlaufend getrennt, dann wird der Stromfluss nicht enden. Die Anzahl der Ladungen die pro Zeiteinheit durch den Leiter wandern ist ein Maß für die Stromstärke. |
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